Mittwoch, 6. September - Sonntag, 17. September WARSTEINER HockeyPark in Mönchengladbach

BDO HOCKEY WORLD CUP MEN
11. Weltmeisterschaft der Herren


Pressekonferenz

Mittwoch, 17.09.2006 in Mönchengladbach


zum Spiel Deutschland gegen Australien


  • Bernhard Peters: „Ich kann das auch noch nicht ganz realisieren!“

  • Björn Emmerling: „Wir haben an uns geglaubt!“

  • Christopher Zeller: „Wir geben niemals auf!“

  • Ulli Bubolz: „Als das 2:3 kam, wusst´ ich, jetzt beginnt das Flattern bei den Aussies, nicht bei uns!“

  • Philipp Crone: „Vor dem Spiel dachten wir nur Australien, Tor, weißer Ball, Hockeyschläger!“



Bundestrainer Bernhard Peters...
dachte nach dem zweiten Tor der Deutschen, dass noch etwas möglich ist. Schließlich könne man im Hockey innerhalb von fünf Minuten viel drehen. Sein Team hatte auch genug Chancen, um zu gewinnen. Insgesamt haben es seine Jungs geschafft, sich im Laufe des Turniers zu steigern. Er selbst musste während des Spiels vor allem die Ruhe bewahren, motivieren und koordinieren.
Zu seinem Abschied sagt er nur: „Hockey und Sport sind immer gegenwärtig!“

Björn Emmerling...
bescheinigt dem Team großes Selbstvertrauen. Wie im Halbfinale habe man ein schnelles Gegentor nach der Führung bekommen und die Australier hätten sehr viel Druck gemacht. Der WM-Titel musste in seinen Augen auch für die Zuschauer geholt werden, ohnehin sei die Mannschaft von allen Seiten unterstützt worden. Bernhard Peters ist für ihn der Kopf des Projekts „WM 2006“.

Christopher Zeller...
erinnert an das Spiel gegen Holland, in dem man auch mit zwei Treffern zurücklag.

Ulli Bubolz...
muss sich eingestehen, dass das Finale für ihn rechts bescheiden gelaufen ist. Auch er habe mit der Mannschaft schon viel erlebt und an den Erfolg geglaubt.

Philipp Crone...
war sich sicher, dass Deutschland nach dem Rückstand noch gewinnt. Die Australier hätten nach dem 1:3 aufgehört zu spielen und beim 2:3-Anschlusstreffer habe sich das Spiel gedreht. Zwölf Sekunden vor Schluss sei er etwas beunruhigt gewesen, dass niemand, außer ihm, mehr einen Schläger in der Hand gehalten hätte. Doch als er zum Referee schaute und sah, dass „auch der Schiedsrichter seine Pfeife schon eingepackt“ hatte, war er wieder beruhigt.

 

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» Unser WM-Team


Spieltermine Deutschland
Mittwoch • 06.09.2006 - 15:30
    » GER - IND   3:2 (1:0)
Samstag • 09.09.2006 - 15:15
    » GER - NED   2:2 (0:0)
Sonntag • 10.09.2006 - 14:45
    » ENG - GER   1:2 (1:1)
Dienstag • 12.09.2006 - 18:00
    » GER - RSA   5:0 (2:0)
Mittwoch • 13.09.2006 - 16:20
    » KOR - GER   0:0 (0:0)
Freitag • 15.09.2006 - 20:15
    » GER - ESP   5:3 n.S. (2:2, 2:2, 1:1)
Sonntag • 17.09.2006 - 15:30
    » AUS - GER   3:4 (2:1)

PRESSEKONFERENZEN:
» GER-IND
» GER-NED
» GER-ENG
» GER-RSA
» GER-KOR
» GER-ESP (Halbfinale)
» GER-AUS (Finale)


AUFGESCHNAPPT BEI
Bernhard Peters:

„Ich wünsch' mir manchmal auch 'nen Penalty!“
(nachdem der niederländi-sche Coach Oltmans im Spiel gegen Deutschland auf KE reklamierte)

„Er ist ein Geschenk Gottes“
(über Christopher Zeller)

„Ich fange erst wieder an zu denken, wenn das Spiel vorbei ist.“

„Schlaf ist übrigens bei allem modernen Kram die beste Regeneration."


AUFGESCHNAPPT BEI
Philipp Crone:

„Ich brauch' meinen Schläger zum Schlagen, zu was Andrem brauch' ich den nicht. Wie oft gehen eure Schläger kaputt, Junx?“
(auf die Frage, warum er immer noch mit einem Holzschläger spiele)

„Wir haben ihm, denk' ich, relativ klar zu verstehen gegeben, dass es so nicht geht.“
(nachdem de Nooijer eine lange Ecke in den liegenden Duckwitz schlug und das deutsche Team auf ihn zu rannte)


AUFGESCHNAPPT BEI
Taeke Taekema:

„Give me one word: ´Shit!´”
(über das Unentschieden GER-KOR)



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